Trainer Ausflug mit dem Party

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Trainerausflug mit dem Party-Bus nach Winterthur und Kloten – Vielen Dank den Eltern für das grosszügige Geschenk

Was für eine tolle Idee alle Juniorentrainer mit einem gemeinsamen Ausflug zu beschenken. So konnten wir zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern einen gemütlichen Abend verbringen. Spannend war der Besuch in der Chopfab Brauerei und das Fondue-Essen in der Baracca Zermatt war fein und gemütlich.

Im Frühsommer feiern wir ja jeweils in den jeweiligen Juniorenstufen unsere Abschlussfeste. Dieses Jahr wurden die Trainer von euch Eltern mit einem tollen Geschenk überrascht. Ein gemeinsamer Ausflug in die Chopfab-Brauerei mit anschliessendem Fondue-Essen stand auf dem Programm. Für die Besichtigung der Brauerei und den Bus-Transfer konnten Sponsoren (Flütsch-Transporte und Realgoods) gefunden werden. Zum Fondue-Essen wurden wir von den Eltern eingeladen.

Am späteren Nachmittag traf sich die bunte Trainerschar in Oetwil beim Badiparkplatz. Bald darauf fuhr auch schon das zum Party-Bus umgebaute Postauto auf den Parkplatz. Wir stürmten mehr oder weniger gesittet den Bus. Die Sitzordnung war natürlich nicht vorgegeben. Es ergab sich aber eine spannende Aufteilung. Hinten war die Party Abteilung, die lautstark mit den Klängen aus den Boxen mitsang. Vorne ging es etwas ruhiger zu und her. Bei guten Gesprächen oder ganz schweizerisch beim Jassen. So wie früher auf dem Weg zu Auswärts-Spielen konnten wir zu viert am Jass-Tisch Platz nehmen. Star des Abends war dabei Thomas. Der in Null Komma Nichts den Schieber begriffen hatte, und so während allen Transfers mit Jassen beschäftigt war. Da soll mal einer sagen der FC nehme seine Integrations-Aufgabe nicht ernst. Erschreckend war vielmehr wie die Mehrheit der Jasser plötzlich Lesebrillen hervorzauberten.

Fahrer Marcel Flütsch pilotierte uns sicher und relativ speditiv auf allen Schleichwegen nach Winterthur. Unklar dabei ob wir Vignettenkosten sparen wollten, oder ob damit der Stau auf der Autobahn umfahren werden sollte. Wir waren sogar etwas zu früh in der neuen, erfolgreichen Brauerei meiner Heimatstadt. So konnten wir bereits ein selbstorganisiertes erstes Tasting vornehmen J. Während der anschliessenden interessanten Führung lernten wir Dinge über das Bier brauen. Zum Beispiel, dass sowohl mit 2 wie mit 4 Bottichen gearbeitet werden kann. Chopfab startete mit 2, auf Grund des grossen Erfolgs reichte dann die Kapazität nicht mehr aus und es wurde eine neue Anlage mit 4 Bottichen gebaut. Die alte Anlage bleibt für Spezialitäten-Bier weiterhin in Betrieb.

Am meisten beeindruckt war die Trainerschar aber von den Lagertanks inklusive der zugehörigen Leitungen. Eine hochtechnologische, temperaturgesteuerte Anlage aus poliertem Edelstahl. Im Anschluss an die Führung wurden noch diverse Biere zur Degustation gereicht und mit vielen spannenden Informationen ergänzt.

Sogar die Frage aller Fragen wurde geklärt. Wieso gründet man eine Brauerei und gibt ihr den Namen CHOPFAB?
CH für die Schweiz, HOPF für den Hopfen, FAB für Faboulous! Schon wieder etwas gelernt.

Chauffeur Flütsch fand im Anschluss wieder einen Schleichweg nach Kloten. Die vielen Kurven halfen den Jassern nicht unbedingt. Den Sängern dafür umso mehr. Dynamisch wurde dann auch in Kloten der Bus in Richtung Baracca gesteuert.

Im Walliser Hüttli konnten wir den Abend bei feinem Fondue und bei guten Gesprächen ausklingen lassen.

Und wie könnte es anders sein, sind wir zufrieden singend und jassend wieder sicher nach Oetwil gefahren worden. Das Jassbüro meldet einen klaren Sieg für das Duo eingeheiratet-echte Oetwiler gegen das Migranten Duo aus dem Osten und dem hohen Norden. Soweit geht die Integration dann doch nicht !

Ein toller Abend, vielen Dank den grosszügigen Spendern.